Zuneigung

Zunei­gung ist eine sanf­te Form der Lie­be. In Zunei­gung sind wir mit ande­ren ver­bun­den. Wenn wir ande­ren Men­schen zuge­neigt sind, kommt dies häu­fig in klei­nen Geschen­ken oder Ges­ten zum Aus­druck. Aus dem Grund­ge­fühl der Zunei­gung ent­springt ein Wohl­wol­len und die­ses ist zugleich Grund­la­ge für ein gutes Mit­ein­an­der. So sehen wir es als Auf­ga­be an, die Tugend der Zunei­gung, zu trai­nie­ren und zu kul­ti­vie­ren. [1]

Eine Tugend,
die nicht vom Ver­gnü­gen beglei­tet wäre,
könn­te wohl unse­re Ach­tung fin­den, nicht aber unse­re Zunei­gung.

Denis Dide­rot (1713 — 1784)

Sich in Zunei­gun­gen trai­nie­ren:

Der Zunei­gung ver­wand­te Tugen­den:
Wohl­wol­len, Sym­pa­thie, Empa­thie, Sanft­mut,
Freund­lich­keit, Zärt­lich­keit, Auf­ge­schlos­sen­heit

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[1] Vgl. www.wiki.yoga-vidya.de/Zuneigung
Haus Yoga Vidya, Yoga­weg 7, 32805 Bad Mein­berg, Tel. 05234–870
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