Bescheidenheit

Beschei­den­heit ist eine Hal­tung stil­ler Zuver­sicht und Selbst­ach­tung. Sie zeigt sich in unse­rem genüg­sa­men Ver­hal­ten. Sie hilft uns, erreicht es zu genie­ßen, ohne uns selbst zu wich­tig zu neh­men. Wir emp­fin­den kei­nen Drang zu pral­len, zu über­trei­ben oder die Auf­merk­sam­keit auf uns zu zie­hen. Viel­mehr wis­sen wir, dass wir wert­voll sind Beschei­den­heit erlaubt uns, Lob dank­bar anzu­neh­men. Wir erhe­ben uns nicht über ande­re, son­dern tei­len unse­ren Ruhm und Erfolg. Beschei­den­heit bedeu­tet auch, dank­bar für unse­re Bega­bun­gen zu sein und die Bega­bun­gen ande­rer Berg zu set­zen. Beschei­den­heit ist eine wah­re Stär­ke. [1]

Beschei­den­heit ist für die Tugend
was der Schlei­er für die Schön­heit.

unbe­kannt

Sich in Beschei­den­heit trai­nie­ren:

  • Ich ver­mei­de es zu prah­len und zu über­trei­ben.
  • Ich ver­hal­te mich wert­schät­zend gegen­über ande­ren.
  • Ich tei­le die Aner­ken­nung für den Erfolg mit ande­ren.

Der Beschei­den­heit ver­wand­te Tugen­den:
Ein­fach­heit, Anspruchs­lo­sig­keit, Schlicht­heit,
Ver­zicht und Ent­sa­gung, Genüg­sam­keit und Zufrie­den­heit.
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[1] Zit. TUGENDKARTEN zum Nach­den­ken, The Vir­tu­es Pro­jekt TM,
ISBN: 978–3-9503071–4-6 Für mehr Infor­ma­tio­nen:
www.virtuesprojekt.at und www.shirapublishing.com.

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